Shopify Agentur aus Kerpen

Ein Shopify-Shop, der verkauft – und dahinter Abläufe, die dir Arbeit abnehmen.

Ich baue und betreue Shopify-Shops für kleine und mittlere Unternehmen. Nicht nur die Verkaufsseite, sondern auch das, was danach passiert: Rechnungen, Belege, Buchhaltung, Bestände.

Nahaufnahme der Produktübersicht eines Onlineshops auf einem Bildschirm

Kommt dir das bekannt vor?

Dein Shop läuft – aber der Aufwand dahinter wächst mit jedem Monat.

Viele Shopify-Shops sind schnell aufgesetzt und sehen ordentlich aus. Die Arbeit entsteht später: bei jeder Bestellung, jedem Beleg, jeder Rückfrage. Was am Anfang nach zehn Minuten am Tag aussah, ist nach einem Jahr ein halber Arbeitstag pro Woche.

1

Jede Bestellung wird von Hand nachgearbeitet

Rechnung schreiben, Beleg ablegen, Zahlung zuordnen, Bestand korrigieren. Einzeln jeweils eine Kleinigkeit, in Summe der größte Zeitfresser im Shop.

2

Die Zahlen passen hinten und vorne nicht zusammen

Shopify Payments, PayPal und Klarna zahlen netto aus, also nach Abzug ihrer Gebühren. Wer Bruttoerlös und Gebühr nicht getrennt bucht, sucht am Jahresende nach Differenzen.

3

Der Shop hängt technisch hinterher

Themes, Apps und Checkout-Anpassungen altern schneller als gedacht. Shopify schaltet alte Technik regelmäßig ab, und dann fällt genau die Funktion aus, die niemand mehr auf dem Schirm hatte.

4

Beim deutschen Rechtsrahmen bleibt ein ungutes Gefühl

Barrierefreiheit, Rechnungspflichten, GoBD, Rechtstexte. Vieles davon deckt Shopify von Haus aus nicht ab. Die Verantwortung liegt trotzdem bei dir.

Mehr als nur ein Shop

Ein Shopify-Shop, der nicht nur verkauft, sondern sich auch führen lässt.

Vorne verständlich für deine Kunden, hinten anschlussfähig an deine Buchhaltung und deine Abläufe.

1. Kunden finden schnell, was sie suchen

Kategorien, Filter und Produktseiten so aufgebaut, dass der Weg vom Einstieg bis zur Kasse kurz bleibt – auch bei einem großen Sortiment.

2. Der Papierkram läuft mit

Rechnung, Beleg und Zahlungsabgleich laufen automatisch bis in dein Buchhaltungssystem, statt jeden Abend von Hand.

3. Der Shop bleibt wartbar

Sauber gebaut und dokumentiert, ohne ein Dutzend Apps, die bei der nächsten Shopify-Umstellung Ärger machen.

Dein Shop-Projekt

Von der ersten Idee bis zum laufenden Shop klar geplant und umgesetzt.

Von der ersten Idee bis zum laufenden Shop klar geplant und umgesetzt.

Ein Onlineshop ist mehr als ein Theme mit Produkten darin. Er hängt an Zahlungsarten, Versandregeln, Steuersätzen, Belegen und an dem, was in deinem Betrieb ohnehin schon läuft. Ich plane das von Anfang an zusammen, damit später nichts nachgerüstet werden muss.

Analyse & Sortiment

Wir klären, was du verkaufst, an wen, wie das Sortiment strukturiert sein muss und welche Abläufe hinter jeder Bestellung stehen.

Struktur & Nutzerführung

Kategorien, Filter und Produktseiten werden so aufgebaut, dass Kunden auch bei vielen Artikeln schnell zum passenden Produkt kommen.

Individuelles Shop-Design

Das Design entsteht passend zu deiner Marke auf Basis der aktuellen Theme-Architektur von Shopify – ohne austauschbare Standardoptik und ohne Umbauten, die spätere Updates blockieren.

Shopify-Einrichtung

Zahlungsarten, Versandregeln, Steuersätze und Rechtstexte werden sauber eingerichtet, damit der Shop vom ersten Tag an verkaufsfähig ist.

Abläufe & Anbindung

Rechnungen, Belege und Zahlungen werden an dein Buchhaltungssystem übergeben. Wo sich Handarbeit lohnt zu ersetzen, richte ich die Automatisierung gleich mit ein.

Prüfung & Veröffentlichung

Vor dem Start werden Kaufprozess, Zahlungen, Versandregeln und Darstellung auf verschiedenen Geräten durchgetestet. Erst danach geht der Shop live.

Shopify in der Praxis

Zwei Ausgangslagen, die mir immer wieder begegnen.

Einzelne Shop-Projekte zeige ich hier bewusst noch nicht. Was ich stattdessen zeigen kann, sind die beiden Ausgangslagen, mit denen Betriebe zu mir kommen, und was in dem jeweiligen Fall die sinnvollste nächste Entscheidung ist. Sobald ein Shop-Projekt öffentlich gezeigt werden darf, steht es an dieser Stelle.

Laptop mit der Bestellübersicht eines Onlineshops, daneben Belege und ein Paket

Der gewachsene Shop

Er läuft seit Jahren – aber jede Bestellung kostet Handarbeit und niemand weiß mehr, was welche App eigentlich tut.

Ausgangslage

Der Shop steht, ist über die Zeit um Apps und kleine Anpassungen gewachsen und funktioniert im Alltag. Bestellungen werden abends von Hand nachgearbeitet, Belege wandern per E-Mail zum Steuerberater, und bei jedem Shopify-Update ist unklar, ob etwas kaputtgeht.

Ziel

Weniger Handarbeit pro Bestellung, ein nachvollziehbarer Belegweg und ein Shop, der technische Umstellungen übersteht, ohne dass jemand improvisieren muss.

Vorgehen

Zuerst eine Bestandsaufnahme: welche Apps laufen, was tun sie wirklich, was ist doppelt oder tot. Danach den Rechnungs- und Belegweg sauber aufsetzen und an die Buchhaltung anbinden. Zuletzt das Theme auf eine Basis bringen, die Updates überlebt.

Ergebnis

Der Aufwand pro Bestellung sinkt spürbar, der Steuerberater bekommt saubere Daten, und die nächste Shopify-Umstellung ist ein Termin im Kalender statt eines Notfalls.

Nahaufnahme der aufgeräumten Startseite eines neu eingerichteten Onlineshops

Der neue Shop

Auch ein erster Shop sollte von Anfang an anschlussfähig gebaut werden.

Wer neu startet, hat einen Vorteil: Sortimentsstruktur, Zahlungsarten, Versandregeln, Belegweg und Barrierefreiheit lassen sich gleich richtig anlegen, statt sie später nachzurüsten. Das kostet am Anfang ein paar Stunden mehr und spart im ersten Jahr ein Vielfaches davon.

Bestehenden Shop übernehmen oder neu aufbauen?

Nicht jeder Shop muss neu gebaut werden.

Nicht jeder Shop muss neu gebaut werden.

Oft reicht Aufräumen: überflüssige Apps entfernen, den Belegweg sauber aufsetzen, das Theme auf eine wartbare Basis bringen. In anderen Fällen ist ein Neuaufbau die ehrlichere Antwort, weil zu viel Improvisiertes in der Struktur steckt.

Gezielte Überarbeitung

Wenn Sortiment und Grundstruktur passen, lässt sich vieles gezielt verbessern, ohne den Shop anzuhalten.

Sinnvoll, wenn das Sortiment steht und vor allem Abläufe, Struktur oder Technik nachziehen müssen.

Kompletter Neuaufbau

Wenn zu viel Improvisiertes in Theme, Apps und Datenstruktur steckt, ist ein sauberer Neustart am Ende günstiger als fortlaufende Reparaturen.

Sinnvoll, wenn die Probleme tief in Theme, Datenstruktur oder Abläufen verankert sind.

Du musst das nicht vorab selbst entscheiden. Ich sehe mir den Shop an und sage dir, was weiterverwendet werden kann und wo ein Neuaufbau wirtschaftlicher ist.

Der Ablauf

Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Shop Schritt für Schritt begleitet.

Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Shop Schritt für Schritt begleitet.

Ein Shop-Projekt braucht klare Entscheidungen, saubere Abstimmung und einen nachvollziehbaren Ablauf. Deshalb arbeite ich nicht drauflos, sondern in aufeinander aufbauenden Schritten.

1. Verstehen

Wir besprechen dein Sortiment, deine Kunden und die Abläufe hinter jeder Bestellung. Am Ende steht, was der Shop leisten muss und was drumherum automatisch laufen soll.

2. Strukturieren

Kategorien, Produkte, Varianten und Nutzerwege werden geordnet. Dazu werden Zahlungsarten, Versandregeln und Steuersätze festgelegt.

3. Gestalten

Auf Basis der abgestimmten Struktur entsteht das Shop-Design, passend zu deiner Marke und auf allen Geräten funktionierend.

4. Umsetzen

Der Shop wird in Shopify aufgebaut, Produktdaten werden eingepflegt, Rechnungs- und Buchhaltungsweg werden angebunden.

5. Prüfen und veröffentlichen

Testbestellungen über alle Zahlungsarten, Prüfung von Versandregeln, Belegen und Darstellung. Erst danach geht der Shop live.

6. Weiterentwickeln

Nach dem Start unterstütze ich bei Pflege, Sortimentserweiterungen, technischen Umstellungen von Shopify und weiterer Automatisierung.

Kosten und Umfang

Was dein Shop kostet,
ergibt sich aus dem tatsächlichen Projektumfang.

Was dein Shop kostet, ergibt sich aus dem tatsächlichen Projektumfang.

Ein Onlineshop ist kein Produkt von der Stange. Der Aufwand hängt davon ab, wie groß dein Sortiment ist, in welchem Zustand die Produktdaten sind, wie individuell das Design werden soll und welche Abläufe hinter dem Shop angebunden werden.

Deshalb kalkuliere ich Shop-Projekte nicht pauschal nach einer festen Vorlage. Nach einem ersten Gespräch erhältst du ein transparentes Angebot mit klar beschriebenem Leistungsumfang, realistischem Zeitrahmen und nachvollziehbaren Kosten.

Sortiment

Anzahl der Produkte, Varianten und Kategorien.

Grundlage

Neuer Shop, Übernahme eines bestehenden Shops oder Umzug von einem anderen System.

Produktdaten

Bilder, Texte und Attribute: vorhanden, lückenhaft oder komplett neu aufzubauen.

Design

Grad der Individualität, Gestaltungstiefe und Abstimmung mit deiner Marke.

Abläufe

Anbindung an Buchhaltung, Warenwirtschaft und Versand sowie gewünschte Automatisierung.

So weißt du vor Projektstart, was enthalten ist, welche Schritte anstehen und womit du realistisch rechnen kannst.

Häufige Fragen

Fragen zu Shopify-Projekten

Antworten auf typische Fragen zu Ablauf, Kosten, Technik und den rechtlichen Vorgaben in Deutschland.

Das hängt vom Sortiment ab, von der Ausgangslage, vom Zustand der Produktdaten, vom gewünschten Design und davon, welche Abläufe angebunden werden sollen. Nach einem ersten Gespräch bekommst du ein Angebot mit klar beschriebenem Leistungsumfang, realistischem Zeitrahmen und nachvollziehbaren Kosten.

Das richtet sich nach Umfang und Abstimmungsbedarf. Ein kompakter Shop mit überschaubarem Sortiment und vorhandenen Produktdaten kann innerhalb weniger Wochen stehen. Große Sortimente, Umzüge von einem anderen System oder umfangreiche Anbindungen brauchen länger. Vor Projektbeginn besprechen wir einen realistischen Ablauf.

In den meisten Fällen ja. Ich sehe mir an, wie stark das Theme angepasst wurde, welche Apps aktiv sind und wie sauber Produkt- und Variantenstruktur aufgebaut sind. Oft lässt sich vieles gezielt verbessern, ohne den Shop anzuhalten. Ein Neuaufbau ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Theme so weit umgebaut wurde, dass Updates nicht mehr funktionieren.

Weil Shopify die Technik übernimmt, um die du dich sonst selbst kümmern müsstest: Hosting, Sicherheit, Zahlungsanbindung, Updates. Für kleine und mittlere Betriebe ist das meistens die wirtschaftlichere Entscheidung, weil laufende Wartung entfällt.

Wenn dein Fall besser zu WooCommerce oder einem anderen System passt, sage ich dir das. Ich arbeite auch mit WordPress und verkaufe dir nicht das System, mit dem ich am liebsten arbeite.

Und wenn du gar keinen Shop brauchst, sondern eine Unternehmenswebsite: die baue ich mit WordPress, dazu gibt es eine eigene Seite zum Webdesign.

Vorhandene Produktdaten, Bilder und Texte werden natürlich genutzt. Wenn Daten lückenhaft sind oder aus einem alten System kommen, unterstütze ich beim Aufbereiten und Importieren. Produktfotos und Texte können je nach Umfang gesondert eingeplant werden.

Shopify erzeugt von Haus aus keine Rechnung mit allen Pflichtangaben und keine fortlaufende Rechnungsnummer. Dafür braucht es eine Rechnungs-App oder ein angebundenes Buchhaltungssystem. Üblich sind Wege über Lexware Office oder sevdesk sowie ein DATEV-Export für den Steuerberater.

Wichtig ist dabei der Zahlungsabgleich: Shopify Payments, PayPal und Klarna zahlen netto aus, also nach Abzug ihrer Gebühren. Bruttoerlös und Gebühr müssen getrennt gebucht werden, sonst stimmt der Abgleich nicht. Genau das richte ich mit ein.

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 für Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr, also auch für Onlineshops mit Verbraucherkunden. Ausgenommen sind Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme. Reine B2B-Shops fallen nicht darunter.

Ob du betroffen bist und was konkret zu tun ist, klären wir im Erstgespräch. Das ersetzt keine Rechtsberatung.

Ja. Nach dem Start unterstütze ich bei Pflege, Sortimentserweiterungen, technischen Umstellungen von Shopify und weiterer Automatisierung. Der Umfang richtet sich danach, wie viel Betreuung du langfristig brauchst.

Persönlich für dich da

Dein Shop landet nicht in irgendeiner Abteilung – sondern direkt bei mir.

Ich bin Andreas, Gründer von timetocreate. Seit über fünf Jahren arbeite ich an Websites, Onlineshops und digitalen Abläufen für Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Dabei habe ich gelernt, dass ein Shop selten am Design scheitert, sondern an dem, was hinter der Bestellung passiert.

Deshalb denke ich beides zusammen: die Verkaufsseite und die Abläufe dahinter. Du arbeitest während des gesamten Projekts direkt mit mir – ohne wechselnde Ansprechpartner und ohne unnötig komplizierte Prozesse.

Andreas Arnolds, Gründer von timetocreate

Der nächste Schritt

Lass uns herausfinden, was dein Shop wirklich braucht.

Ob neuer Shop, Übernahme eines bestehenden Shops oder Umzug von einem anderen System: Im ersten Gespräch schauen wir auf deine Ausgangslage, dein Sortiment und den sinnvollsten nächsten Schritt.