Suchmaschinenoptimierung im Rhein-Erft-Kreis

SEO in Kerpen

Ich sorge dafür, dass dich Leute aus Kerpen und der Umgebung finden, die genau das suchen, was du machst. Dabei verspreche ich dir keine Position und binde dich an keine Laufzeit. Zuerst sehe ich mir an, wo du stehst und woran es liegt. Danach entscheidest du, ob sich der Aufwand lohnt.

Laptopbildschirm mit einem Suchfeld und einer Liste schlichter Suchergebnisse

Kommt dir das bekannt vor?

Du wirst bei Google angezeigt. Anfragen kommen trotzdem keine.

Zwischen „gar nicht gefunden werden“ und „ganz oben stehen“ liegen mehrere Zwischenstufen, und in einer davon steckt fast jeder Betrieb. Welche es ist, entscheidet darüber, was zu tun ist. Vier Muster sehe ich dabei immer wieder.

1

Du wirst gefunden, aber für das Falsche

Jemand sucht einen Betrieb, der eine Terrasse pflastert, und landet auf deinem Blogbeitrag über Pflastersteine. Er liest ein paar Zeilen, findet aber keinen Hinweis darauf, dass du die Arbeit auch ausführst, und sucht weiter. Die Suchanfrage hat gepasst, die Seite dahinter nicht.

2

Du stehst weit oben und bekommst trotzdem keine Klicks

Position vier nützt wenig, wenn im Suchergebnis der Firmenname steht statt der Leistung. Über den Klick entscheiden Titel und Beschreibung, und die stammen auf den meisten Seiten noch aus der Standardvorlage des SEO-Plugins.

3

Google weiß nicht, wo du arbeitest

Ohne Ortsbezug im Text, ohne gepflegtes Unternehmensprofil und mit einer Adresse, die in jedem Verzeichnis anders geschrieben ist, ordnet Google dich keinem Gebiet zu. Dann konkurrierst du bundesweit, statt in deinem Einzugsgebiet zu gewinnen.

4

Technisch steht die Seite sich selbst im Weg

Lange Ladezeiten, doppelte Inhalte, Weiterleitungsketten und zwei Seiten zum selben Thema, die sich gegenseitig Konkurrenz machen. Über Nacht kostet das keine Position. Es sorgt dafür, dass gute Inhalte gar nicht erst ankommen.

Was realistisch ist

Was SEO kann, und was es nicht kann.

Bevor es um Maßnahmen geht, gehören die Grenzen auf den Tisch. Wer sie kennt, spart sich Enttäuschung und Geld.

1. Es wirkt in Monaten, nicht in Wochen

Änderungen an Technik und Texten nimmt Google innerhalb weniger Tage auf. Bis daraus Positionen und Anfragen werden, vergehen in der Regel drei bis sechs Monate. Wer dir Platz eins in vier Wochen zusagt, verspricht etwas, das er nicht halten kann.

2. Es gibt keine Garantie auf Platz eins

Eine Position kann niemand zusichern, weil darüber niemand außer Google entscheidet. Zusichern lässt sich die Arbeit: dass alles gemacht wird, was nachweislich hilft, und nichts, was später Schaden anrichtet.

3. Es ersetzt kein Angebot

Wenn niemand nach dem sucht, was du anbietest, bringt auch die beste Optimierung nichts. Das prüfe ich vorher. Ist die Nachfrage nicht da, sage ich dir das, bevor du Geld ausgibst.

Wie ich arbeite

Drei Wege, je nachdem wie viel du selbst machen willst.

Drei Wege, je nachdem wie viel du selbst machen willst.

SEO ist kein Paket, das man kauft, sondern eine Reihe von Entscheidungen: welche Suchanfragen sich lohnen, welche Seiten es dafür braucht und was technisch im Weg steht. Manche Betriebe wollen nur wissen, woran es liegt, und setzen es selbst um. Andere wollen, dass es jemand übernimmt. Beides ist möglich, und ein Wechsel zwischen den beiden Wegen ebenfalls.

Bestandsaufnahme

Die Bestandsaufnahme ist einmalig und in sich abgeschlossen. Ich sehe mir an, wofür du heute gefunden wirst, wofür nicht und woran das liegt. Du bekommst eine nach Wirkung sortierte Liste und kannst sie selbst abarbeiten oder mir übergeben.

Suchanfragen und Seitenstruktur

Welche Begriffe suchen Leute, die dich beauftragen würden, und welche Seite beantwortet welchen davon? Für jede Suchanfrage gibt es genau eine zuständige Seite. Zwei Seiten zum selben Thema nehmen sich gegenseitig die Sichtbarkeit.

Titel, Beschreibungen und Texte

Das Suchergebnis ist deine Anzeige. Ich schreibe Titel und Beschreibungen so, dass jemand mit einem Anliegen darauf klickt, und die Seite dahinter so, dass er nicht sofort wieder geht.

Technik

Ladezeit, mobile Darstellung, Weiterleitungen, Indexierung, doppelte Inhalte und strukturierte Daten. Das ist der Teil, der selten Aufmerksamkeit bekommt und trotzdem alles andere ausbremst.

Lokale Sichtbarkeit

Google-Unternehmensprofil, einheitliche Angaben von Name, Adresse und Telefonnummer, Ortsbezug im Fließtext. Wer in Kerpen, Horrem oder Sindorf gefunden werden will, gewinnt hier mehr als mit jeder anderen Maßnahme.

Messen und nachsteuern

Search Console einrichten, die richtigen Kennzahlen ansehen und nach sechs bis acht Wochen entscheiden, was bleibt und was geändert wird. Ohne Messung bleibt SEO eine Meinung.

SEO in der Praxis

Zwei Ausgangslagen, die mir immer wieder begegnen.

Einzelne Kundenprojekte zeige ich hier bewusst nicht. SEO-Ergebnisse lassen sich ohne Zusammenhang zu leicht schönrechnen, und ein Diagramm ohne Ausgangswert beweist gar nichts. Was ich zeigen kann, sind die beiden Situationen, aus denen fast jede Anfrage kommt.

Laptop mit einer aufgeräumten Website auf dem Bildschirm, daneben ein Smartphone mit dunklem Display

Vorhanden, aber nicht auffindbar

Eine ordentliche Website, die in der Suche praktisch nicht vorkommt.

Ausgangslage

Die Website sieht gut aus, ist aber vor allem über den Firmennamen auffindbar. Wer den Namen nicht kennt, findet sie nicht. Meist fehlt eine eigene Seite pro Leistung, der Ortsbezug steht nirgends im Text, und das Google-Unternehmensprofil ist entweder leer oder gar nicht übernommen.

Ziel

Gefunden werden, wenn jemand nach der Leistung sucht statt nach dem Namen. Für einen lokalen Betrieb sind das meist fünf bis zehn Suchanfragen, die tatsächlich Aufträge bringen. Alles andere ist Beiwerk.

Vorgehen

Zuerst die Bestandsaufnahme: wofür wirst du heute schon angezeigt, ohne es zu wissen? Diese Zahlen liegen in der Search Console und werden fast nie angesehen. Daraus ergibt sich, welche Seiten fehlen und welche nur überarbeitet werden müssen. Danach Technik, Texte und lokale Signale, in dieser Reihenfolge.

Was sich ändert

Statt einer Website, die man kennen muss, um sie zu finden, entsteht eine, die zu konkreten Anliegen passt. Die ersten Bewegungen sieht man in der Search Console nach etwa sechs Wochen, belastbare Aussagen nach drei bis sechs Monaten.

Monitor mit einem leicht ansteigenden Liniendiagramm, davor ein stummes Bürotelefon auf einem Holzschreibtisch

Sichtbar, aber ohne Anfragen

Du wirst angezeigt, aber niemand klickt. Oder jemand klickt und meldet sich trotzdem nicht.

Dieser Fall ist der unangenehmere, weil er nach Erfolg aussieht. Die Seite steht in den Suchergebnissen, die Zahlen in der Search Console steigen sogar, und trotzdem meldet sich niemand. Fast immer liegt es an einem von zwei Dingen: Das Suchergebnis verspricht etwas anderes als die Seite dahinter, oder die Seite beantwortet die Frage zwar, macht den nächsten Schritt aber nicht klar. Beides lässt sich in Tagen ändern, nicht in Monaten.

Bestehendes optimieren oder neue Seiten bauen?

Nicht jedes Problem lässt sich mit Optimieren lösen.

Nicht jedes Problem lässt sich mit Optimieren lösen.

Oft reicht Aufräumen: Titel neu schreiben, Ladezeit senken, doppelte Inhalte zusammenführen, den Ortsbezug ergänzen. In anderen Fällen fehlt schlicht eine Seite zu der Leistung, nach der gesucht wird. Dann hilft kein Optimieren, dann muss die Seite erst entstehen. Was zutrifft, sehe ich mir in etwa einer Stunde an.

Bestehendes optimieren

Wenn Seiten zu den gesuchten Themen bereits existieren und nur nicht ankommen, ist der schnellste Weg, sie besser zu machen statt neue anzulegen.

Sinnvoll, wenn die passenden Seiten da sind und vor allem Titel, Texte oder Technik nachziehen müssen.

Neue Seiten aufbauen

Wenn zu einer nachgefragten Leistung gar keine eigene Seite existiert, kann Google sie auch nicht anzeigen. Dann entsteht sie neu.

Sinnvoll, wenn für gefragte Leistungen keine eigene Seite existiert oder alles auf der Startseite steht.

Du musst das nicht vorab entscheiden. Schick mir die Adresse deiner Seite, ich sehe sie mir an und sage dir, was ich für sinnvoll halte. Auch dann, wenn die Antwort lautet, dass du im Moment nichts ändern musst.

Der Ablauf

Von der Bestandsaufnahme bis zur Auswertung, in nachvollziehbaren Schritten.

Von der Bestandsaufnahme bis zur Auswertung, in nachvollziehbaren Schritten.

SEO scheitert selten am Können und meistens daran, dass in alle Richtungen gleichzeitig gearbeitet wird. Deshalb hat jeder Schritt ein Ergebnis, das du siehst, und eine Reihenfolge, die sich begründen lässt.

1. Bestandsaufnahme

Ich sehe mir an, wofür du heute angezeigt wirst, welche Seiten es gibt und was technisch im Weg steht. Ergebnis ist eine Liste, nach Wirkung sortiert.

2. Suchanfragen sortieren

Nicht jede Suchanfrage bringt Aufträge. Wir legen fest, welche fünf bis zehn sich lohnen und welche Seite jeweils dafür zuständig ist.

3. Technik aufräumen

Ladezeit, mobile Darstellung, Weiterleitungen, Indexierung. Das kommt zuerst, weil sonst jede weitere Maßnahme gebremst wird.

4. Inhalte überarbeiten

Titel und Beschreibungen für den Klick, Überschriften mit Aussage, fehlende Seiten anlegen. Du bekommst jeden Text vor der Veröffentlichung zu sehen.

5. Lokale Signale setzen

Unternehmensprofil, einheitliche Kontaktangaben, Ortsbezug im Text. Für Betriebe mit Einzugsgebiet der größte Hebel.

6. Messen und nachsteuern

Nach sechs bis acht Wochen sehen wir in der Search Console, was sich bewegt hat. Danach entscheidest du, ob es weitergeht.

Aufwand und Umfang

Was es kostet, hängt vor allem davon ab, was schon da ist.

Was es kostet, hängt vor allem davon ab, was schon da ist.

Einen Preisrahmen nenne ich hier bewusst nicht. Bei Websites kann ich das, weil sich der Aufwand gut abschätzen lässt. Bei SEO wäre jede Zahl vor der Bestandsaufnahme geraten: Zwei Betriebe mit ähnlicher Größe können um den Faktor fünf auseinanderliegen, je nachdem was auf der Seite schon steht und wie stark der Wettbewerb vor Ort ist.

Was du bekommst, ist Klarheit vor der Entscheidung: Nach einem Gespräch von etwa 20 Minuten und einem Blick auf deine Seite sage ich dir, was ich tun würde, in welcher Reihenfolge und was das kostet. Fünf Punkte bestimmen den Aufwand.

Ausgangslage

Was auf der Seite schon vorhanden und brauchbar ist.

Umfang

Wie viele Leistungen und Seiten abgedeckt werden sollen.

Inhalte

Ob Texte überarbeitet werden oder komplett neu entstehen.

Wettbewerb

Wie viele Anbieter vor Ort um dieselben Suchanfragen konkurrieren.

Betreuung

Einmalige Umsetzung oder laufende Begleitung mit monatlicher Auswertung.

Eine Zahl nenne ich erst, wenn ich deine Seite gesehen habe. Eine Mindestlaufzeit gibt es nicht: Wenn die laufende Betreuung nichts mehr bringt, beendest du sie.

Häufige Fragen

Fragen, die vor jedem SEO-Projekt kommen

Wenn deine Frage hier nicht dabei ist, ruf mich an oder schreib mir kurz. Eine Antwort bekommst du auch ohne Auftrag.

Technische Änderungen nimmt Google innerhalb weniger Tage auf. Neue oder überarbeitete Seiten brauchen länger: Erste Bewegungen sieht man meist nach sechs bis acht Wochen, belastbare Aussagen nach drei bis sechs Monaten. Bei Titeln und Beschreibungen geht es schneller, weil sich die Klickrate ändert, ohne dass sich die Position bewegen muss.

Nein, und niemand sonst kann das. Über Positionen entscheidet ausschließlich Google, und die Kriterien ändern sich laufend. Zusichern lässt sich die Arbeit und ihre Nachvollziehbarkeit: Du siehst, was gemacht wurde, warum, und was sich danach in der Search Console verändert hat. Wer dir eine Position garantiert, garantiert etwas, das ihm nicht gehört.

Beides ist möglich. Viele fangen mit einer einmaligen Bestandsaufnahme an und setzen die Liste selbst um. Andere lassen die Umsetzung als abgeschlossenes Projekt machen. Und wer regelmäßig weiterarbeiten will, bucht die Betreuung monatlich — ohne Mindestlaufzeit, jederzeit kündbar. Der Wechsel zwischen diesen Formen ist jederzeit möglich.

Gerade dann lohnt es sich. In Kerpen und den Nachbarorten wie Bergheim, Erftstadt, Elsdorf oder Frechen konkurrierst du mit einer Handvoll Anbietern statt mit dem ganzen Land, und die Leute, die dich finden, können dich auch beauftragen. Lokale Sichtbarkeit ist der Bereich, in dem ein kleiner Betrieb realistisch vorne stehen kann. Bundesweit gegen große Anbieter anzutreten, ist für die meisten verlorenes Geld.

Für Betriebe mit Einzugsgebiet ist es der größte einzelne Hebel und kostet nichts außer Zeit. Ein vollständiges Profil mit Adresse, Öffnungszeiten, Leistungen und echten Fotos entscheidet darüber, ob du in der Kartenansicht auftauchst. Wichtig ist, dass Name, Adresse und Telefonnummer dort exakt so stehen wie auf deiner Website.

Nein. Gekaufte Links verstoßen gegen Googles Richtlinien und können zu einer manuellen Abwertung führen, die deutlich schwerer zu reparieren ist als der Zustand davor. Was ich stattdessen mache: Einträge in Verzeichnisse, die es ohnehin gibt, saubere interne Verlinkung und Inhalte, die jemand freiwillig verlinkt. Das dauert länger und hält.

In den meisten Fällen nicht. Wenn die technische Grundlage trägt, lassen sich Struktur, Texte und fehlende Seiten gezielt ergänzen. Ein Neuaufbau ist nur dann der kürzere Weg, wenn Technik oder Aufbau so im Weg stehen, dass jede Einzelmaßnahme teurer wird als der Neubau. Das sage ich dir nach dem ersten Blick.

Was gemacht wurde, bleibt. Seiten, Texte, Technik und das Unternehmensprofil gehören dir und verschwinden nicht. Was wegfällt, ist das Nachsteuern: neue Inhalte, Reaktion auf Veränderungen, regelmäßige Auswertung. Positionen bauen sich danach nicht über Nacht ab, aber ein Wettbewerb, der weiterarbeitet, zieht mit der Zeit vorbei.

Wer das macht

Du arbeitest mit dem, der auch die Seiten baut.

Ich bin Andreas Arnolds, ich sitze in Kerpen und mache seit über fünf Jahren Webdesign, Onlineshops und alles, was technisch daran hängt. SEO ist bei mir kein eigenes Geschäftsfeld, das jemand anderes bearbeitet, sondern Teil derselben Arbeit: Struktur, Technik, Texte.

Das hat einen praktischen Vorteil. Wenn bei der Bestandsaufnahme herauskommt, dass die Ladezeit das Problem ist oder eine Seite fehlt, muss ich das nicht weitergeben, sondern kann es umsetzen. Und wenn ich der Meinung bin, dass SEO bei dir gerade nicht der richtige nächste Schritt ist, sage ich dir das auch. Wenn hinter der Website Abläufe hängen, die zu viel Handarbeit kosten, richte ich die auch ein — mehr dazu auf der Seite zur Prozessautomatisierung.

Andreas Arnolds, Gründer von timetocreate

Der nächste Schritt

Schick mir die Adresse deiner Website.

Ich sehe sie mir an und sage dir, wofür du heute gefunden wirst, was fehlt und was ich zuerst angehen würde. Ich melde mich innerhalb von ein bis zwei Werktagen, das Gespräch dauert 20 Minuten und kostet dich nichts.

Oder schreib mir direkt per WhatsApp.